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Adi Hasch

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Themenbereiche:
Bezirksentwicklung, Grüner und Wurstelprater, Nordbahnhof, Schulen

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Die Kreuzung Heinestraße/Mühlfeldgasse muss entschärft werden

11.12.2008 | Topstory, Verkehr/Bezirksentwicklung, Rotensternviertel, Volkertviertel

Maßnahmen zum Schutz der schwächeren VerkehrsteilnehmerInnen sind dringend notwendig.


Gefährliche, unübersichtliche Kreuzung

FußgängerInnen und RadfahrerInnen sind durch zu hohes Tempo des Autoverkehrs in ganz Wien immer stärker gefährdet. Nachdem im Oktober drei RadfahrerInnen bei Verkehrsunfällen in der Leopoldstadt ums Leben kamen, ist diese Woche eine Häufung bei den Unfällen mit FußgängerInnen festzustellen. Am Dienstag wurden zwei FußgängerInnen auf Zebrastreifen getötet. Mittwoch Abend stieß ein Autolenker eine Passantin auf einem Zebrastreifen bei Kreuzung Mühlfeldgasse/Heinestraße/Rueppgasse in der Leopoldstadt nieder.

Das einfache Auftragen von Zebrastreifen auf der Fahrbahn ist zu wenig. Daneben müssen begleitende Maßnahmen zur Reduktion der Geschwindigkeit des Autoverkehrs ergriffen werden. In ganz Wien ist zu bemerken, dass die AutofahrerInnen immer schneller unterwegs sind. Solange das hohe Tempo des Autoverkehrs mit Tempo 30 - Zonen und baulichen Maßnahmen nicht reduziert wird, werden Zebrastreifen immer ein hohes Risiko für FußgängerInnen bleiben, weil sie eine vermeintliche Sicherheit vorgaukeln.

Die Kreuzung Mühlfeldgasse/Heinestraße/Rueppgasse wurde von uns immer schon als hohes Sicherheitsrisiko eingestuft. Deshalb werden wir nächste Woche im Bezirksparlament einen Antrag auf Umbau der Kreuzung einbringen (s. unten). Wir hoffen sehr, dass Bezirksvorsteher Kubik und die Leopoldstädter SPÖ dieser längst fälligen Entschärfung der Kreuzung zustimmt.

 





Dateien:
Muehlfeld-Heine-Kreuzung-1208WK.doc


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