Platzhalter

BLOG2


Bike&Ride? – nie gehört! Die Kombination von Radfahren und U-Bahnfahren ist eine der schnellsten und intelligentesten Fortbewegungsarten in der Stadt. Leider sind die Wiener Linien gerade dabei, diese Kombination zu torpedieren und damit ihre eigenen Kunden zu verscheuchen. Meiner Meinung nach eine ziemlich unintelligente Politik. Es gibt rund um viele U-Bahnstationen im 2. Bezirk eh [...]

Freitag, 18. Mai 2012 ist es wieder so weit! Inselhopping ist angesagt! Wo sonst Autos mit viel Lärm und Gestank auf den “Autobahnen” der Leopoldstadt und der Brigittenau durchrasen, werden am Freitag-Abend, SkaterInnen und RadfahrerInnen den Ton angeben. Treffpunkt: am Heldenplatz ab 20 Uhr! Abfahrt: Jeden Freitag, 21:00 Uhr, Heldenplatz (bitte pünktlich!). Friday Nightskating, das Christoph-Chorherr-Projekt, [...]

Freitag, 25.Mai 2012 Bednarpark, Ecke Fanny-Mintz-Gasse, Jakov-Lind-Straße 15:00 bis 18:00 Uhr Grüne Bezirksrätinnen vor Ort - Ausblick auf Möglichkeiten aktiver Mitgestaltung an der Zukunft des Stadtteils. Die Bebauungsdichte und etwas abrupte Besiedelungswellen stellen die Nordbahnhof-BewohnerInnen vor neue Herausforderungen. Anzeichen von Wohn-Stress durch mangelnde Infrastruktur zeichnen sich ab. Zeit für ein zukunftsorientiertes Gespräch über Ihre Erfahrungen, [...]

Es ist zu einer Änderung der Termine gekommen: Fußball wird nun mittwochs und andere Sportarten freitags gespielt. Seit mehreren Monaten existiert nun schon der Lauftreff der Grünen Sportvernetzung im Prater: Jeden zweiten Montag um 19:00 belaufen wir gemeinsam die Hauptallee (Kilometer-2 Markierung, das ist auf der Höhe des Stadionparkplatzes), plaudern dabei über Dies & Das [...]

Mittwoch, 25. April, 19 bis 21 Uhr, im Grün 2, Novaragasse 7 Wir freuen uns, zwei tolle Frauen beim FrauenJourFixe vorstellen zu können! Martina Wurzer, Grüne Frauensprecherin Wiens, mit den weiteren Schwerpunkten Demokratie & Menschenrechte, Antifaschismus, Datenschutz, Bildung, Wissenschaft, erzählt von ihrer Arbeit im Gemeinderat und Grünen Rathausklub. Maxie Klein, Grüne Aktivistin aus Rudolfsheim-Fünfhaus, Mitglied [...]

BR Wolfgang Kamptner

BR Wolfgang Kamptner
Themenbereiche:
Verkehr

> Email

> zum Profil

Retten wir unsere Postämter

Die Post will in der Leopoldstadt die Postämter Krummbaumgasse 2–4, Engerthstraße 191 und Wehlistraße 309 schließen. Stattdessen sollen Postschalter in den Bawag-Filialen in der Taborstraße, in der Lassallestraße und im neuen ÖGB-Gebäude eingerichtet werden. Dagegen protestieren wir laut.

In den ersten beiden Postämtern bilden sich bereits jetzt lange Warteschlangen vor den Schaltern. Wir befürchten, dass dies in einer Bankfiliale noch ärger wird. Außerdem schließt die Bawag viermal/Woche bereits um 15 Uhr. Zusätzlich ist die Bawag-Filiale in der Taborstraße 37 wegen der Stiegen vor dem Eingang nicht barrierefrei.

Beide Postämter liegen sehr zentral in den Wohngebieten Karmeliterviertel bzw. dem Grätzel neben der Mexikokirche. Die geplanten Ersatzstandorte liegen nur am Rande dieser Grätzel. Dadurch verlängern sich die Wege zum Postamt für die meisten BewohnerInnen. Das bedeutet v.a. für ältere Menschen Verschlechterungen.

Wir betrachten diese Schließungsabsichten kritisch und als weiteren Schlag gegen eine funktionierende Nahversorgung im Bezirk. Das Konzept der kurzen Wege in der Stadt erleidet dadurch einen Rückschlag. Im Karmeliterviertel kommt noch dazu, dass das Postamt ein wichtiges Element des Grätzelzentrums Karmelitermarkt darstellt. Wird das Postamt geschlossen, so hat dies auch negative Auswirkungen auf die Attraktivität des Karmelitermarkts. Deshalb gibt es auch schon eine private Initiative gegen die Schließung des Postamts in der Krummbaumgasse.

Daneben stellt sich noch die Frage, ob die Postdienste nun von Bankangestellten nebenbei ausgeführt werden und wie sich das auf die Qualität der Postdienstleistungen auswirkt.
Die bisherige Zusperrwelle von Postfilialen in ganz Österreich hat der teilprivatisierten Post bereits einen finanziellen Gewinn gebracht – auf Kosten von Arbeitsplätzen und der Qualität von Postdienstleistungen.

Wir sind der Meinung, dass nun schon genug rationalisiert wurde. Die Post ist eine öffentliche Dienstleistung und darf nicht kaputtgespart werden.

Deshalb haben wir eine Online-Petition an die nach dem Postmarktgesetz zuständige Verkehrministerin BM Bures gerichtet, die Sie unterzeichnen können (s.unten).

Sie können sich aber auch eine Unterschriftenliste runterladen und diese Listen ausgefüllt an uns retournieren: Grüne Leopoldstadt (Lindengasse 40, 1070 Wien).

Unterschriftenliste zum Download

U-Liste_Postamt-1011.doc

U-Liste_Postamt-1011.pdf

Zeitungsartikel, Anfang Oktober

Druckversion
© Die Grünen Leopoldstadt, webdesign und Umsetzung: onscreen